Der Touchpoint war im Viewport, das liefert die Reichweite jeder Antwort.
Wissen rein. Geprüfte Kaufantworten raus.
Dein Wissen liegt verstreut in Website, Docs, PDFs und Köpfen. Klariton macht daraus belegte Antwortentwürfe auf die Fragen, die Kaufentscheidungen blockieren. Du schreibst keine FAQ. Du gibst sie frei.
Für Shops, SaaS und erklärungsbedürftige Angebote · EU-gehostet · prüfbar statt geraten
Du startest nicht mit einem leeren FAQ-Editor. Klariton schlägt die ersten Kaufantworten aus deinem vorhandenen Wissen vor.
Es ist keine FAQ. Es ist ein Kaufberater.
BIQ = Buyer-Intent-Question
Eine FAQ sammelt Fragen, die schon gestellt wurden, und beantwortet sie reaktiv. Eine Buyer-Intent-Question ist die Frage, die zwischen Interesse und Kauf steht: konkret, kaufentscheidend, oft unausgesprochen.
Klariton arbeitet entlang dieser Kauf-Intention, nicht entlang eines Support-Postfachs. Darum heißt es im Studio BIQ, nicht FAQ. Jede Antwort trägt Quelle, Confidence und Status, statt unbelegt im Editor zu altern.
In der Kommunikation nach außen bleibt es greifbar: FAQ als bekannter Begriff, Kaufberater als das, was es für deine Kund:innen tut.
Vorher: FAQ-Projekt. Nachher: Review-Routine.
VorherWissen als Projekt
Jede neue Produktversion macht die FAQ ein Stück falscher, und niemand merkt es.
NachherWissen als Routine
Jede Antwort hat Quelle, Confidence und Status. Was dein Material nicht trägt, wird zur Lücke statt zur Behauptung.
Sechs Schritte von der Verbindung bis zur veröffentlichten Antwort.
Oben das Prinzip, hier jeder Schritt im Detail: was du tust, was Klariton tut, und wo deine Hand zwingend im Spiel ist.
Datenquellen verbinden. Auswählen, welches Wissen Klariton nutzen darf.
Verbinde, wo dein Angebot lebt: Shop-Katalog, PIM, CMS, Website oder manuelle Quelle. Importiert wird nur, was du freischaltest: Produkte, Pläne, Attribute, Seiten. Du bestimmst den Sichtbereich, bevor irgendetwas generiert wird.
Datenblätter, PDFs, Notizen. Dein Wissen bekommt eine Bibliothek.
Alles, was Antworten belegen soll, liegt in der Material-Bibliothek: hochgeladene PDFs und Tabellen, Markdown-Dokumente, manuell erfasste Notizen aus Köpfen. Jedes Dokument hat einen Freigabe-Status, nur Freigegebenes speist Antworten.
Klariton schlägt vor, was deine Kund:innen wissen wollen.
Aus Katalog, Material und den echten Fragen deiner Besucher:innen leitet Klariton Buyer-Intent-Fragen ab, typisiert als Specs, Use Case, Comparison oder Compatibility. Jeder Vorschlag trägt seine Herkunft, damit du siehst, warum er relevant ist.
Jeder belegte Satz zeigt seine Grundlage. Was dein Material nicht trägt, wird zur Lücke statt zur Behauptung.
Zur akzeptierten Frage entsteht ein Antwortentwurf, jede belegte Aussage zitiert Dokument und Stelle. Die Confidence-Stufe zeigt, wie gut der Entwurf belegt ist. Unbelegte Formulierungen werden markiert und gestrichen: sichtbar im Entwurf, nicht still veröffentlicht.
Safe Guard prüft die Regeln. Du prüfst den Inhalt.
Vor deiner Freigabe läuft Safe Guard: Claim-Drift, unbelegte Aussagen, Regelverstöße. Dann entscheidest du, Accept, Edit oder Reject. Erst dein Haken macht eine Antwort live; Übersetzungen durchlaufen denselben Review.
Heute live im Shop. Bereit für weitere Flächen.
Freigegebene BIQs erscheinen auf der Produktseite, speisen den Chat Advisor und (bald) die Infobox. Was Kund:innen fragen und kein BIQ beantwortet, landet in der Questions Inbox, als Vorschlag für Schritt 03. Der Kreislauf schließt sich.
Deine Arbeit beginnt bei „prüfen", nicht bei „schreiben".
So sieht der Arbeitsplatz aus: links die Queue mit vorgeschlagenen Entwürfen, rechts der Entwurf mit Fußnoten, Safe Guard-Befund und deiner Entscheidung.
Nicht jede Kauffrage ist gleich. Klariton kennt den Unterschied.
Harte Fakten, direkt aus Katalog, Plänen und Attributen, mit Datenblatt oder Doku als Quelle.
Passt das Angebot zu meiner Situation? Antworten aus Material und Kuration, vom SaaS-Plan bis zum Espresso für den Vollautomaten.
Belegte Unterschiede zwischen deinen Angeboten, keine Bewertungen aus dem Nichts.
Funktioniert X mit Y? Die häufigste Vorkauf-Unsicherheit, und die teuerste, wenn sie unbeantwortet bleibt.
Confidence-Stufen und Übersetzungen (DE nach IT/EN) durchlaufen denselben Lifecycle. Keine Abkürzungen.
Ein Klick liegt zwischen Entwurf und Live-Antwort. Deiner.
Heute erscheint jede freigegebene Antwort auf Produkt-, Angebots- und Lösungsseiten und speist den Chat Advisor, perspektivisch auch die Infobox.
↻ jede Frage macht das System besser
Jede Antwort sollte mehr können als nur live zu sein.
Mit Buying Answers seht ihr nicht nur, welche Antworten veröffentlicht sind. Ihr seht auch, welche BIQs im Touchpoint sichtbar werden, welche Fragen aktiv geöffnet werden und welche Antworten Nutzer so relevant finden, dass sie zum nächsten Schritt führen.
Ein Nutzer klappt die Frage auf, das ist echtes Interesse an der Antwort.
Mit biqId, Position und optional productHandle, so wird Platzierung messbar.
Mit Positions- und Produktkontext, das zeigt, welche Antwort wirklich zieht.
Verbindet die Antwortschicht mit einer klaren Conversion-nahen Aktion.
So wird aus einem FAQ kein Archiv, sondern ein Entscheidungssystem: Ihr erkennt, welche Antworten Reichweite bekommen, welche echtes Interesse auslösen und welche Inhalte höher platziert, umgeschrieben oder als eigener BIQ ausgebaut werden sollten. Genau dafür ist Klariton Analytics da: Nutzung sichtbar machen, Lücken erkennen und daraus operative Verbesserungen ableiten.
Was Teams damit tun
Diese Antworten kommen aus unserer eigenen Klariton-Instanz
Kein Mockup: Das Widget unten ist ein echter Buying-Answers-Touchpoint und antwortet aus unserem eigenen, geprüften Material. Genau das würden deine Besucher sehen.
Warum BIQs statt klassischer FAQ?
Eine FAQ-Liste wächst aus dem, was der Support oft gefragt wird. Sie hilft, sie ist gepflegt, und sie ist reaktiv: gesammelt statt kuratiert, oft unscharf im Zuschnitt. Für eine Antwort, die ein AI-Assistent aufgreifen soll, reicht das nicht mehr. Dort zählt, woher die Antwort kommt, wie gut sie belegt ist und ob jemand sie freigegeben hat.
Fragen, die schon gestellt wurden, in einer Liste beantwortet. Der Text steht für sich: ohne mitgeführte Quelle, ohne Stand, ohne Spur, wer ihn zuletzt geprüft hat.
Die Frage, die zwischen Interesse und Kauf steht, beantwortet aus deinem Material. Jede BIQ trägt Quelle, Confidence und Status. Was dein Material nicht deckt, bleibt Lücke statt Behauptung.
Eine BIQ ist die kleinste Einheit, die du veröffentlichst. Kein Listenpunkt.
Du gibst nicht eine Seite frei und nicht ein Kapitel, sondern eine einzelne Frage mit ihrer Antwort. Sie hat eine eigene Version, einen eigenen Status und eine eigene Freigabe. Deshalb lässt sie sich einzeln pausieren, einzeln überarbeiten und einzeln erneut prüfen, ohne dass der Rest deines Bestands angefasst werden muss.
Du schreibst kein FAQ. Du gibst ein kuratiertes Antwort-Set frei. Dasselbe Set speist heute den FAQ-Touchpoint auf deinen Produkt- und Angebotsseiten und den Chat Advisor, perspektivisch auch die Infobox. Eine Freigabe, mehrere Flächen.
Wie BIQs aus Fragen und Personas entstehen
Eine BIQ wird nicht ausgedacht. Sie entsteht aus vier Zuflüssen: echten Kundenfragen, deinen Personas, deinem Markenkern und den strukturierten Inhalten, die du verbunden hast.
Fragen aus deinen Touchpoints verschwinden nicht.
Jede Frage, die in einem Touchpoint gestellt wird, landet in der Fragen-Inbox. Neben der Einzelliste gibt es eine aggregierte Ansicht: ähnliche Fragen werden zusammengefasst, damit du siehst, wie oft dieselbe Sache gefragt wurde, statt sie zwanzigmal einzeln zu lesen.
Was häufig kommt, promotest du zur BIQ, einzeln oder als ganze Gruppe. Was nicht zu deinem Angebot gehört, verwirfst du. Beides bleibt nachvollziehbar, und die Frage behält den Bezug zur BIQ, die aus ihr entstanden ist.
Dieselbe Sache, drei Erwartungen an die Antwort.
Eine Persona ist bei Klariton kein Steckbrief für die Wand. Sie trägt Sprachstil, Vorwissen, typische Fragen, Vokabular und ausgeschlossene Themen, und genau diese Angaben gehen in die Erzeugung der Antworten ein.
Personas wirken an drei Stellen: welche BIQs überhaupt entstehen, Wortwahl und Tiefe der Antwort, und welche Persona zuerst bedient wird, wenn ihr Anteil am Traffic größer ist.
Klariton schlägt zu jeder BIQ passende Personas vor, mit Begründung. Zuordnen tust du. Eine BIQ kann mehreren Personas gehören.
Verbinde dein Wissen. Prüfe die ersten Entwürfe heute.
Datenquellen verbinden, Material hochladen: die ersten vorgeschlagenen Entwürfe warten in deiner Review-Queue.
Für Shops, SaaS und erklärungsbedürftige Angebote · EU-gehostet · ohne Kreditkarte
Frag uns irgendwas. Die Antwort baut sich vor dir auf.
Live über dieselbe API, die auch auf deiner Seite läuft. Kein Suchindex, keine erfundenen Angaben. Jeder Satz zeigt, aus welchem Dokument er kommt.
Was ist Klariton und wie funktioniert es?
Klariton ist eine Answer-Engine-Optimization-Plattform. Sie ergänzt deine bestehende Shop- oder Website, ohne etwas zu ersetzen oder Daten zu migrieren. Aus deinem eigenen Wissen entstehen geprüfte, quellenbasierte Antworten (BIQs), die AI-Assistenten und deine Besucher direkt nutzen.